23.05.15

Kindersachen...

... die Mama glücklich machen. ^^
Ich muss Euch was ganz entzückendes zeigen.
Die Tage verschwand Mimi im Zimmer und kam mit einem ausgeschnittenen Kreis zurück!
Ich war ganz baff denn ich habe gar nicht gewusst das sie so schöne Kriese ausschneiden kann.
Dann erklärte sie mir das würde ein Magen.
Aha.
Kurz darauf klebte sie drei Teile an den Türrahmen um mir alles voller Stolz zu präsentieren.
Guckt mal:
Der Magen das Herz und oben der Dünndarm. hihi
Sie fragte dann ob das so stimmen würde und ich erklärte das das ganz toll sei, bloß der Dünndarm müsse unten hin.
Im Magen war diverses an Speisen: braune Soletti, die lila Spaghettinudeln, dazu passend natürlich die rote Bolognesesauce, rechts ein schwarzes Fischstäbchenskelett (hihihi), gelbes Kartoffelpü und das andere weiß ich nicht mehr.
Ich fands einfach nur genial!
Ich muss dazusagen das sie sich gerade total gerne die Körperbücher anschaut, sie will wissen wie echte Bakterien oder Viren ausschauen und jeden Tag darf sie eine Folge: Es war einmal das Leben gucken.
Themenwechsel. ^^
Da das Wetter momentan so megamies ist waren wir gestern seit längerem mal wieder im Schwimmbad.
Mimi konnte erstmals alleine Rutschen!
Die Rutsche ist nicht allzulange und wir sind natürlich zigmale zuvor gemeinsam gerutscht, dann wollte sie vor und ich durfte nur ohne Halten hinter ihr rutschen und siehe da: Null Problemo!
Also wartete ich dann auf ihr Verlangen einfach unten beim Rutschen"ausgang" und fing sie paar Male auf bis sie dann sicher fast 1/2 Stunde rutschte, die Stufen raufflitzte, mir zwischendurch zurief und winkte und schwupp gings hoch- und runter.
Das war toll, denn das große Schwimmbecken ist nur ca. 4m daneben und so konnte ich schwimmen und hatte praktischerweise dennoch ständig Sicht wie sie die Stufen rauflief und unten ankam.
Toll!
Mein großes Mädchen. *seufz*

Apfelschnecken leicht gemacht, vegan

Zutaten:
1 fertiger veganer Blätterteig
3-4 mittelgroße Äpfel
etwas Agavendicksaft, Xylit oder andere Süßungsmittel nach Wahl
Zubereitung:
Den Blätterteig auf einem Backblech auslegen.
Die Äpfel schälen, entkernen und würfelig schneiden.
Gleichmäßig auf dem Blätterteig verteilen und eng einrollen.
Die Wurst in ca. 3-4 cm dicke Stückchen schneiden.
Die einzelnen Stückchen auf dem Blech auflegen und etwas flach drücken.
Im vorgeheizten Backrohr Ober-Unterhitze bei ca. 180 bis 200Grad einige Minuten backen bis der Teig eine goldbraune Farbe annimmt.
Achtung: Im Auge behalten da die Schnecken schnell verbrennen können!
Wer mag kann das ganze mit etwas Kristallzucker bestreuen, wer es natürlicher mag kann etwas Agavendicksaft drüberträufeln.
Praktisch als Snack, kleine Jause, auf Kinderparties oder für unterwegs.

22.05.15

Von rosa Kastanienblüten, hohem Gras und glücklicheren (?) Stieren....

Hier von den zuletzt sonnigen Tagen. *schwelg*
Direkt neben dem Fitnessstudio ist eine Flusspromenade, an der lauter Kastanien stehen.
Soooo wunderschön, die rosa blühenden sehen wirklich bezaubernd aus!
 Es sieht einfach toll aus und fühlt sich so majestätisch an wie sie teilweise über den Gehweg hängen.
Unter den schützenden Armen eines solchen Riesen durchzuschlendern ist ein herrlich inniges Gefühl, unbeschreiblich schön einfach.
Und hier noch vom Spaziergang mit Odin.
Auf der Wiese ist alles schon herrlich hochgewachsen...
Bald werden mir die Gräser und Blümchen wieder bis zum Hals reichen, ich liebe diese Zeit und freu mich darauf dann durchzuschlendern und mich an der Nasenspitze von Ihnen kitzeln zu lassen!
Odin verschwindet dann ja fast völlig darin und man sieht ihn meist nur durchs hohe Grad hüpfen.
Mein kleines Reh. *kicher*
Zum Abschluss noch ein Foto das ich bei der Golli meiner Kleinen aufgenommen habe.
Sie wohnen auf einem kleinen Berg, Hügel (?), jedenfalls ganz oben.
Ein Nachbar lässt bei Ihnen die Stiere und Kühe grasen und es sieht oft so herrlich idyllisch aus wenn die Kühe, sorry - Stiere im Hintergrund herumlugen und vorne ihr bezaubernder Steingarten....
Guckt mal, immerhin können die ihr kurzes Leben glücklich verbringen.

Sie sind sooo entzückend neugierig, total süß, manchmal legen sie sich in Grüppchen gemütlich in den Schatten eines Baumes ins Gras wenns ihnen zu heiß wird, manchmal schubbern sie sich an den Bäumen oder beschmusen sich gegenseitig.

Es ist schön sie oft zu beobachten und zu sehen was für unglaublich sensible, soziale Wesen diese Tiere sind!
Es ist sooo traurig das man ihnen dies nur gönnt um auf den Tellern zu landen, aber immerhin geht es diesen dort besser als manch anderen. *seufz*

Gartengewerkel und so...

Boah, der ewige Regen nervt mich im Moment total muss ich gestehen.
Und keine Besserung in Sicht. *seufz*
Den Vorabend bevor das miese Wetter losging habe ich zum Glück noch richtig genutzt und bis Sonnenuntergang im Garten gewerkt.
Paar Steher bei den Himbeeren (zwar schief... hihi) eingegraben um daran Schnüre als Stützen angebunden.
Die Seitentriebe werden nun schon länger und so können sie schön überhängen ohne zu sehr zu stören, gar zu knicken oder zu kippen beim Vorbeigehen.

Sieht ein wenig wild und durcheinander aus, passt aber gut so dieses Fäden-Wirr-Warr. *g*

Dann hab ich die Schilfmatten die schon etliche Tage bzw. paar Wochen rumlagen "verarbeitet".
Die ganze rechte Zaunlänge wurde ein Teil hinten waldseitig angebracht.
Was für eine nervige Arbeit. 
Da der Liguster hinten im Wald sowieso ganz kahl und nur vorne grün ist, macht das nichts und so ist doch ein zusätzlicher Sichtschutz vom Wald her gegeben, da dort doch relativ oft bei Schönwetter Walker, Spaziergeher und Jogger ihre Runden drehen.
Die Lücke der Tür hab ich auch mit Schilf geschlossen.
Geht zwar sicher schöner, aber ich fühl mich nun deutlich wohler da man nicht mehr komplett direkt hereinsieht und außerdem sieht man so die meeegahäßliche, zusammengeschusterte Zauntür nicht mehr.
Hier vorher:
Der Rest kam hier rechts vom Garten an die große Lücke wo man eben auch vom Wald her komplett reinsehen konnte.
 Sieht doch ganz nett aus finde ich, so im Gesamten?
Man unterschätzt die Länge bzw. erkennt das nicht gut auf den Bilder.
Es sind sicher 4-5m rechts seitlich  zwischen den Hecken wo man komplett in unseren Garten reinsehen konnte. 
Im Vergleich zu vorher:
Das eine übrige Sichtschutzelement hab ich einfach hinters Farn gestellt als Hintergrund sozusagen. *g*
 Die vorgetriebenen Kartoffeln kamen nun auch endlich in die Reifen.
Die die schon rausgucken sind vom letzten Jahr, scheinbar hab ich da doch paar übesehen. hihi
Mal sehen ob die auch gut werden.
Ich möchte die Reifen heuer unbedingt noch hübsch bunt lackieren damit sie nicht so gräßlich aussehen.
 Bei den Tomaten hab ich nun auch eine Art Gerüst gemacht.
Ebenso Drei Hauptsteher als Stütze rein, Fäden gefädelt und da können sie nun wunderbar wachsen ohne zu kippen.
Ich kenne den Wuchs schon von den letzten Jahren und komme da mit Tomatenstäben nicht weit.
Sie werden teilweise über 2m hoch und so dicht und buschig das es am Besten ist, sie einfach nach vorne hin zu schützen und einfach Fäden als "Eingrenzung" zu nutzen.
 Die armen Tomaten müssen nun noch so kühle Temperaturen aushalten.
Aber jetzt, nach den Eisheiligen wirds dann kein halten mehr geben!
Endlich. ^^

18.05.15

Nach Wahrheit forschen...

Nach WAHRHEIT forschen,
Gutes wollen,
Schönheit lieben,
das BESTE tun!
Es ist und bleibt mein Lebensmotto und ich werde den Tag nie vergessen an dem ich diesen Spruch damals in einem Berlin-Urlaub auf einem Bus als Werbeaufschrift las.
Er verbindet alles was mir im Leben wichtig ist und woran ich glaube.
Um mit mir im Reinen zu bleiben muss ich immer mehr Abstand nehmen von dem was mir am Nächsten ist und mich innerlich distanzieren von etwas, das ich sehr sehr liebe.
Um mit mir im reinen zu bleiben muss ich Schuld und Ängste hinter mir lassen, sie überwinden und weitermachen.
Mit meinem reinem Gewissen, denn ICH muss den Rest meines Lebens damit verbringen und niemand sonst.
Manchmal ist Erkenntnis ein schmerzhafter Prozess, ich wage gar zu behaupten meistens bis fast immer. *g*
Auch wenn das bedeutet alles zu verlieren.
Immerhin kann ich so neu anfangen und alles was sowieso nie einen wahren Wert hatte, hinter mir lassen.